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Häufige Fragen

Hier finden Sie die Antworten auf einige häufig gestellte Fragen zum EinfachMachen-Portal. Dieses Dokument wird fortlaufend überarbeitet.

Initiative "Deutschland - Was geht?"

  • SPRIND ist die Bundesagentur für Sprunginnovationen. Sie unterstützt bahnbrechende Ideen und Technologien mit dem Potenzial, unser Leben spürbar und nachhaltig zu verbessern – indem sie Projekte finanziert, Teams zusammenbringt und mit Netzwerken aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik verbindet.

  • “Deutschland, was geht?” ist eine gemeinsame Initiative der SPRIND – Bundesagentur für Sprunginnovationen – und des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung.

    Wir wollen wissen, wo es in Ihrem Alltag mit Behörden und Verwaltung hakt und was dringend besser werden muss. Aus Ihren Eingaben entstehen die Themen für den Bürger-Hackathon, in dem Teams aus Zivilgesellschaft und Verwaltung gemeinsam an echten Lösungen arbeiten.

    Technisch hängen “Deutschland, was geht?” und das Einfach-Machen-Portal des Bundes an einem gemeinsamen technischen System. Jede Idee, die im EinfachMachen-Portal eingeht, wird auch für “Deutschland, was geht?” als Einreichung gewertet.

    Mit der Initiative werden neue Beteiligungsformate verprobt, um mehr Menschen zu erreichen. Die Alle Ergebnisse werden aber an einer Stelle gsammelt.

  • Die Grundidee ist einfach: Was Sie im Alltag aufhält, hält auch Deutschland auf. Sie reichen ein, was nervt – und daraus werden konkrete Lösungen, die tatsächlich umgesetzt werden.

    Der Ablauf in Kurzform: Erst werden die Probleme aus ganz Deutschland gesammelt. Dann stimmen Sie ab, welche Themen am wichtigsten sind. Aus den Top-Themen werden klar umrissene Aufgaben, an denen bis zu 20 Teams aus Zivilgesellschaft, Verwaltung und Technologie gemeinsam arbeiten.

    Sie entwickeln Prototypen, also funktionierende erste Versionen einer Lösung – ein vereinfachter Antrag, ein neuer digitaler Service, ein verbesserter Prozess. Eine Jury wählt die besten Prototypen aus, und diese Lösungen werden in die Bundesverwaltung übernommen, mit politischem Rückhalt und den nötigen Ressourcen.

EinfachMachen-Portal

  • Das EinfachMachen-Portal ist ein digitales Angebot des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS). Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Verbände sowie Mitarbeitende der Verwaltung können unkompliziert schildern, wo Abläufe aus Nutzersicht verbessert werden sollten. Jede Eingabe unterstützt die Weiterentwicklung von Verfahren und Regelungen.

  • Alle: Privatpersonen, Unternehmen, Selbstständige, Verbände, zivilgesellschaftliche Organisationen sowie Beschäftigte der Verwaltung.

  • Es können sämtliche bürokratische Hürden gemeldet werden, das können beispielsweise sein:

    • schwer verständliche oder komplexe Formulare,
    • lange Bearbeitungszeiten,
    • unklare oder widersprüchliche Informationen,
    • doppelte Antragsverfahren,
    • unzureichende digitale Angebote.
  • Die Eingabe wird thematisch eingeordnet und geprüft. Eine individuelle Rückmeldung erfolgt nicht.

  • Eingänge werden zentral gebündelt, klassifiziert und ausgewertet. Daraus werden Schwerpunkte abgeleitet, um konkrete Vereinfachungen zu prüfen und umzusetzen.

  • In regelmäßigen Abständen veröffentlichen wir zusammengefasste Ergebnisse – zum Beispiel Anzahl der Eingaben und häufig genannte Themen.

  • Das Portal erfüllt die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Meldungen erfolgen grundsätzlich anonym. Personenbezogene Daten sind für die Bearbeitung der Meldung nicht erforderlich. 

  • Bürokratie gibt es, um staatliches Handeln geordnet und überprüfbar zu machen. Sie sorgt dafür, dass Entscheidungen nach festen Regeln getroffen werden, nicht willkürlich. Ziel: gleiche Behandlung für alle, Transparenz, Rechtssicherheit und Kontrolle staatlicher Abläufe.

  • Regeln oder Abläufe, die unnötig kompliziert sind und eigenständiges Handeln sowie den Zugang zu staatlichen Leistungen erschweren. Beispiele: unklare Anforderungen, überflüssige Nachweise, ineffiziente Prozesse.

  • Abbau überflüssiger Vorschriften und Vereinfachung von Verfahren, ohne wichtige Standards zu gefährden. Ziel: weniger Aufwand, effizientere Abläufe.

  • Direktes Praxisfeedback zeigt Prioritäten auf und hilft, Verfahren gezielt zu verbessern; mittelbar können auch Rechtsänderungen effizienter vorbereitet werden.

  • Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte per E-Mail an:

  • Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung ist bemüht, seine Website barrierefrei zugänglich zu gestalten. Rechtsgrundlage sind das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) und die harmonisierte europäische Norm EN 301 549 in ihrer jeweils gültigen Fassung.

    Diese Website befindet sich derzeit im Aufbau. Wir bitten um Verständnis, dass wir noch nicht alle Angebote vollumfänglich bereitstellen können. Ein Test der Barrierefreiheit ist für den Zeitraum nach der Fertigstellung eingeplant.